Warum wir Zucker unbedingt meiden sollten

Eingangs sei erwähnt, dass ernährungswissenschaftliche Meinungen über Zucker differieren. Grundsätzlich ist Folgendes festzustellen: Es gibt wesentlich mehr Menschen mit Gesundheitsproblemen, die Zucker essen und herzlich wenige mit Problemen, die kaum Zucker essen. Generell gilt auch hierbei, lieber natürlich als künstlich und alles in Maßen. Fazit: Besser reinen Bienenhonig, Früchte, braunen oder Fruchtzucker, aber nicht den klassischen Industrie-Zucker. Süßstoff bitte gar nicht, denn das ist reinste Chemie.

Wer sich einem gesunden Lebensstil verschrieben hat und sportlich aktiv ist, wird sowieso weniger Zucker essen als der Durchschnittsmensch. Nämlich, weil Zucker dick macht. Diese Erkenntnis ist wohl so alt wie der Zucker selbst und wurde bisher nie angezweifelt. Ist ja auch offensichtlich. Was jedoch viele Menschen nicht ahnen ist, welche Gefahren sich noch alle hinter Zucker verbergen. Ein paar der wichtigsten stellen wir Ihnen kurz vor.

Die „Droge“ Zucker“

Das ist doch mal was. Aber wer hat denn noch nie gesagt „Ich brauche dringend was Süßes.“ oder „Ich muss jetzt unbedingt was Süßes essen.“ Anstrengung, Stress oder schlechte Laune, sehr viele Dinge können uns zu solchen Aussagen verleiten. Zum einen liegt das an der psychologischen Verbindung von Zucker mit Belohnungen (Kindeserziehung), zum anderen haben Studien gezeigt, dass Zucker im Gehirn ähnliche Reaktionen auslöst wie Kokain. Bitte informieren Sie sich, analysieren Sie ihren Lebenswandel und bilden Sie dann ihre eigene Meinung dazu.

Das „Gift“ Zucker

Das Zucker ernsthaft krank macht, wissen wir seit es Diabetes (Diabetes mellitus) gibt. Aber wussten Sie, dass Zucker alt macht? Zucker behindert die Kollagenbildung, also das Zellwachstum und begünstigt somit die Hautalterung. Von Zucker weiß man mittlerweile auch, dass er vergesslich macht. Er führt zum Abbau des Gehirns, genauer des Hippocampus, wo das Langzeitgedächtnis liegt. Hinzu kommt, dass Zucker aggressiver macht, was hauptsächlich bei Menschen beobachtet wurde, die als Kind viel Süßes bekamen und bei Kindern mit ADHS,

Denken Sie einfach mal kurz daran, bevor Sie sich oder andere demnächst mit etwas Süßem belohnen wollen. Dann hätten Sie bereits viel erreicht.

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