Gesunder Lebensstil: Die richtige Ernährung

Tipps zu gesunder Ernährung aus allen möglichen Berichten, Reportagen, Werbespots und Anzeigen gibt es reichlich. All diese Enzyme, Vitamine und Mineralien, um die es geht, sind wichtig. Die entscheidende Frage ist doch: „Warum fehlen sie einem auf einmal?“ Weil mit der allgemeinen Ernährung etwas nicht stimmt. Die Grundernährung wird immer schlechter. Zu viele Chemikalien auf den Feldern, Hormone und Medikamente in der Viehzucht, Genmanipulationen, usw. Die Kette der Faktoren ist lang. Grundsätzlich, bevor man sich um Details seiner Ernährung kümmert, sollte man drei Dinge beachten.

Der Mensch ist eine biochemische Maschine

Das mag zunächst komisch klingen, aber was passiert denn in uns, wenn wir uns ernähren? Wasser und Nahrungsmittel versorgen unseren Organismus. Der erzeugt aus den ihm zugeführten Rohstoffen Wärme, Energie, Enzyme, usw., damit unser Körper funktioniert. Für viele dieser biochemischen Vorgänge braucht er Sauerstoff, der aus der Atmung kommt. Was übrig bleibt, wird ausgeschieden. Also im Prinzip eine Art super-komplexer Bio-Motor. Je besser die zugeführten Rohstoffe, umso besser funktioniert er. Dazu gehören „gutes Wasser“, „ausgewogene“ und „naturbelassene Nahrung“. Ein Dieselmotor läuft mit Salatöl und Normalbenzin auch eher schlecht oder gar nicht.

Auf die richtigen Lebensmittel kommt es an

Viele denken wahrscheinlich jetzt: „Na toll und wo bekommt man die noch?“ oder „Wie soll ich das bezahlen?“ Genau da fängt die Eigenverantwortung und das bewusste Leben an. Gute und ausgewogene Ernährung muss a) nicht teuer sein und b) ja, es gibt sie noch. Nur man muss sich darum kümmern lesen, sich informieren – ansonsten geht es leider nicht.

Ausgewogenheit ist höchstes Gebot

Von zu viel Kaffee, Tee, Zucker, Alkohol, usw. Abstand zu nehmen versteht sich eigentlich von selbst. Bei allem anderen gilt: „Es ist alles erlaubt, nur die Basis muss stimmen.“ Das heißt, Vollkorn-, Vollwert- und Rohkost in Form von Obst und Gemüse. Dann macht es auch nichts aus, mal zu sündigen oder auf einer Party über die Strenge zu schlagen.

Wer sich das auf die Fahne schreibt, ist schon ein ganzes Stück weiter.